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/ Für die Küche
Spannbügelglas 800 ml
3,20 Euro

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Das Produkt:
Natürlich kann man Spannbügelgläser zum Einkochen von allerlei leckeren Dingen verwenden. Aber genauso gut sind sie geeignet, um Müsli und Trockenfrüchte, Kaffee und Tee und vieles weitere aus dem Vorratsschrank aufzubewahren. Auch zum plastikfreien Einkaufen auf dem Markt sind sie toll: Käse, Ravioli, Fleisch, Fisch und alles andere lassen sich geruchs- und luftdicht einpacken und, wenn gewünscht, auch gleich so in den Kühlschrank stellen (für Käse empfehlen wir jedoch die abeego-Frischhaltetücher).

Mit Gummiring und Drahtbügel.

Zum Einkochen, Aufbewahren und Einkaufen.

100% frei von fossilem Plastik.

Volumen:
800 Milliliter. Unten leicht ausgebaucht.

Größe:
Höhe des Glases inkl. Deckel ca. 14,5 Zentimeter, Durchmesser ca. 9 Zentimeter.

Gewicht:
Circa 560 Gramm.

Material:
Glas, Metall, Naturkautschuk.

Hergestellt in:
Glas und Bügel hergestellt in Deutschland, Gummiring hergestellt in Sri Lanka.

Verpackung:
Je nach Situation im Paket verschickt monomeer das Glas unverpackt oder in Wellpappe eingerollt.

Lieferung:
Hodum liefert die Gläser an monomeer unverpackt in Pappkartons, mit Zwischenlagen aus Papier. Die Kartons waren mit Plastikklebeband verschlossen. Die gesamte Lieferung war leider mit Stretchfolie umwickelt.
Wir liefern natürlich komplett plastikfrei. Dafür sind wir monomeer.

Twist-Off, Weck und Spannbügel. Eine minikleine Einführung ins Einkochen


Auf den ersten Blick scheinen die verschiedenen Einkochgläser ein Buch mit sieben Siegeln zu sein. Wir lüften das Geheimnis. Idealerweise sollte man aber eine Omi oder brigitte.de fragen.

Twist-Off: Sind die Gläser mit Schraubdeckel. Heiß ausspülen oder auskochen, mit leckeren Dingen befüllen, Deckel drauf, stürzen und möglichst gestürzt und dunkel lagern. Halten nicht so lange wie mit Weck- oder Spannbügelgläsern eingekochte Lebensmittel. Das monomeer-Apfelmus aus August-2014-Äpfeln von der Streuobstwiese lebt jetzt aber schon ein Dreivierteljahr im Glas und sieht gut aus.

Weck-Gläser: Irreführend ist, dass der Name „Weck-Gläser“ gern übergreifend für alle Einkochgläser verwendet wird. Streng genommen handelt es sich dabei jedoch um solche Gläser (ob nun von der Firma Weck oder nicht), die aus einem Glas mit Deckel sowie einem Gummiring bestehen und die, befüllt und mit Metallklemmen versehen, im großen Topf gekocht werden. Durch das Abkühlen nach dem Einkochen entsteht ein Vakuum, der Deckel wird an den Gummi gesogen, die Klammern können entfernt werden. 

Spannbügelgläser: Funktionieren nach dem selben Prinzip wie Weckgläser, nur dass der Bügel nach dem Einkochen am Glas bleibt.