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/ Körperpflege / Duften
Biork Deo-Kristall
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Das Produkt:
Getestet und für gut befunden: Das Kristall-Deo aus Kalium-Alaun wirkt und wirkt ... und wirkt dann immer noch. Und das, obwohl es sich nicht um ein Anti-Transpirant handelt - man schwitzt also weiterhin. Achtung: Das Deo enthält Aluminiumsulfat, ist also nicht aluminiumfrei. Es enthält jedoch kein Aluminiumchlorid. Wer jetzt (zu Recht) denkt: Hä?, dem sei die Lektüre unserer Zusatzinformationen empfohlen.

Anwendung:
Der Kristall wird leicht angefeuchtet und dann über die Haut gestrichen.

Eigenschaften:
Tierversuchsfrei, parfümfrei, ohne Aluminiumchlorid, zertifiziert mit dem TrueNat-Label, hypoallergen (d. h. nur unter Verwendung von Rohstoffen, die selten oder nie allergische Reaktionen hervorrufen).

Inhalt:
120 Gramm.

Inhaltsstoffe:
Kalium-Alaun a.k.a. Kalium-Aluminium-Sulfat.

Hergestellt in der Schweiz, Kalium-Alaun aus Malaysia.

Ist dieses Produkt vegan?
Ja.

Verpackung:
Hülle aus portugiesischem Kork, Etikett aus Recyclingpapier.

Kristalldeos aus Alaun

Natürliche Kristalldeos bestehen aus Alaun, einem Doppelsalz aus Kalium (Potassium) und Aluminium. Diese beiden Stoffe verbinden sich zu Kaliumaluminiumsulfat – daher spricht man auch von Kalialaun, Kaliumalaun oder Kaliumaluminiumalaun. 

Aber Moment mal - Aluminium? Soll das nicht angeblich gesundheitsschädlich sein? Richtig, Aluminium als antitranspiranter Zusatz in Deos wird seit einiger Zeit sehr kritisch betrachtet. Das in vielen handelsüblichen Deos enthaltene Aluminiumchlorid dringt in die Hautporen ein, zieht die Schweißdrüsen zusammen und verringert so das natürliche Schwitzen. Leider kann es sich dabei aber auch im Gewebe ansammeln und Entzündungen hervorrufen. 

Das im Alaun enthaltene natürliche Aluminiumsulfat hingegen verbleibt auf der Hautoberfläche statt in die Poren einzudringen. Es verhindert somit zwar nicht das Schwitzen an sich, durch seine antibakterielle Wirkung bleibt aber die mit dem Schwitzen verbundene unangenehme Geruchsbildung aus. Man schwitzt also weiter, kann sich aber seinen Mitmenschen trotzdem ohne schlechtes Gewissen nähern. 

Vorsicht gilt allerdings bei verletzter Haut. Kalialaun wird traditionell auch zum Blutstillen nach der Rasur eingesetzt (manch eine/r kennt den Alaunstift vielleicht noch aus Opas Kulturtasche). Hier wirkt er ähnlich wie Aluminiumchlorid in Deos, indem er nämlich in die verletzte Haut eindringt, die Poren zusammenzieht und die Blutung stoppt. Ob sich auf diese Weise auch Aluminium im Gewebe anreichern kann ist noch nicht ausreichend erforscht. Wir empfehlen daher, lieber auf Nummer Sicher zu gehen und das Kristalldeo nicht direkt nach der Rasur anzuwenden.