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Tinkacare Menstruationstasse
29,95 Euro

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Das Produkt:
Umweltfreundlich, geldsparend, bequem und sicher – vielleicht ist es ja doch mal Zeit, über eine Menstruationskappe nachzudenken? Wir glauben, dass der Gebrauch einer Menstruationskappe viel Plastikmüll vermeiden kann: Eingespart werden nicht nur die Folien um Tampons oder Binden, auch von den 1 Milliarden Tampons, die laut O.B. in Deutschland pro Jahr benutzt werden, könnte man einige vermeiden. Obendrein vermeidet man Papiermüll, der beim Kauf von Tampons nun mal entsteht.

Eine Menstruationstasse hält viele Jahre und ist leichter zu benutzen, als man denkt. Anwendungshinweise findet Ihr in den Zusatzinformationen.

Die Vorteile einer Menstruationstasse: keine trockene Scheide wie bei Tampons, kein schwitziges Gefühl wie bei Binden, keine Pilze oder Harnwegsinfektionen, und bisher sind im Zusammenhang mit Menstruationskappen auch keine Fälle von TSS (Toxic Shock Syndrome), wie sie bei Tamponbenutzung auftreten können, bekannt.

Klingt wie eine Wissenschaft für sich? Baby, das dachten wir damals vor unserem ersten Tampon auch. Und falls es doch nicht Euer Fall ist: Tinkacare bietet ein 100tägiges Rückgaberecht an.

Größe und Maße:
Anders als bei vielen anderen Herstellern gibt es bei Tinkacare nur eine Größe.
Durchmesser: 46 Millimeter, Höhe: 50 Millimeter, Länge des Stiels: 21 Millimeter lang,

Farbe:
Farblos, frei von Farbstoffen.

Material:
100% medizinischer Silikon.

Hergestellt in Deutschland.

Ist dieses Produkt vegan?
Ja.

Verpackung:
Die Verpackung besteht aus waschbarem Papier, das zu einem Päckchen vernäht ist. Einmal geöffnet, eignet sich das Päckchen nicht mehr ganz so gut zur Aufbewahrung der Menstruationstasse. Vielleicht habt Ihr aber ein Beutelchen übrig, in dem Eure Tinkacare zwischenzeitlich wohnen kann.

Lieferung:
Tinkacare liefert in einem Pappkarton mit Papierklebeband. Es wurde kein Füllmaterial verwendet.
Wir liefern komplett plastikfrei. Dafür sind wir monomeer.

Die Menstruationstasse von Tinkacare. Monat für Monat Müll vermeiden.


Heiliger Strohsack – ein Artikel aus 100 Prozent Kunststoff? Es ist die ewige Frage des Plastikvermeidens: Müssen manche Kriege eben einfach geführt werden, um Frieden zu schaffen, oder anders gesagt: Wieviel Synthetik ist erlaubt, um Plastikmüll zu vermeiden?


Bei manchen Produkten ist es fraglich, ob mehr Plastik irgendwann zu weniger Plastik führt. Neue Tupperdosen etwa – wieso Mehrwegbehältnisse aus Plastik anbieten, wenn es sie auch aus Glas oder Edelstahl gibt? Anders bei der Monatshygiene: Da Stoffbinden sich nicht für alle Frauen richtig anfühlen, hielt monomeer einen Tampon-Ersatz für notwendig. Auch wenn er aus Plastik ist. Aber keine Sorge. Er hält bis zu zehn Jahre, spielt die Anschaffungskosten dadurch locker wieder rein und reduziert den Müllberg enorm. Denn jede Frau verwendet 10.000 bis 17.000 Tampons in ihrem Leben.


Die Menstruationstasse von Tinkacare ist nun die dritte, die monomeer im Sortiment hat. Gestartet sind wir mit der Lunette - doch leider stellte man dort irgendwann die Verpackung von einer Pappschachtel auf eine Pappschachtel mit Plastikfenster um. Daraufhin entschieden wir uns für die mooncup - und auch wenn wir von ihr nach wie vor absolut überzeugt sind, so ersetzen wie sie nun durch Tinkacare, da sie in Deutschland hergestellt wird. 



Anwendungshinweise


Menstruationstassen sind leichter anzuwenden, als man denkt. Eine bebilderte Anleitung findet Ihr bei tinkacare.de,  aber so ungefähr läuft es nach diesem Schema ab:


  • Hände waschen
  • Die Tinkacare zusammenpressen und einmal in der Mitte falten
  • Einführen
  • Beim Entnehmen den Unterdruck lösen, indem man am Stiel zieht
  • Die Menstruationstasse ausschütten, anschließend auswischen oder ausspülen
  • Zwischen den Tagen luftdurchlässig aufbewahren