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Buch "Das Klimabuch. Alles, was man wissen muss, in 50 Grafiken"
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Das Produkt:
Das Klimabuch von Esther Gonstalla verspricht nicht zu viel, denn alles, was man wissen muss, ist hier auf 128 Seiten komprimiert. Das Buch verzichtet dabei auf lange Beschreibungen und stellt die komplexesten Sachverhalte grafisch dar - in superschönen schlichten Grün- und Grautönen und so übersichtlich, dass es auch uns die Sprache verschlagen hat.

Was sind nochmal Permafrostböden? Was hat mein Fleischkonsum mit dem Regenwald zu tun? Und was hat es mit Klimamigration auf sich?
Das Klimabuch wäre nicht das Klimabuch, wenn es seine Leser*innen mit Weltschmerz zurücklassen würde. Stattdessen widmet die Autorin ein ganzes Kapitel möglichen Lösungsansätzen: Von dem persönlichen Wandel über Waldaufforstung und smarte Städte bis hin zur Energiewende.

Ein wunderschönes, rundes Buch, das uns aufzeigt, warum es wirklich kurz vor 12 ist - und gleichzeitig nicht mit Ideen spart, die Welt zu retten.

Inhaltsverzeichnis:
Ein Weckruf in Grafiken
Einleitung
Klima und CO2
Klimatreiber Mensch
Weltweite Auswirkungen
Lösungsansätze

Se Details, please:
128 Seiten, farbige (grün/grau) Grafiken, Hardcover, Größe: 29x22 Zentimeter.

Material:
FSC-Recycling-Papier.

Gedruckt in Deutschland.

Ist dieses Produkt vegan?
Wir sind noch in den Nachforschungen, werden das aber für Euch herausfinden.

Verpackung:
Das Buch ist per se unverpackt, wird aber je nach Situation im Paket ggf. in einen Bogen Papier eingeschlagen, um Verschmutzungen zu vermeiden.

So liefert der Verlag an monomeer:
Der Verlag oekom schickt uns die Bücher in einem Pappkarton mit Plastikumreifung. Die Bücher sind nicht eingeschweißt (jippieh!) und auch sonst nicht verpackt.

So liefert monomeer an Euch:
Wir liefern Euch komplett plastikfrei. Dafür sind wir monomeer.

eskay. Brooklyn in Berlin


Uns kam das doch gleich so brownstone-brooklyn-mäßig vor, das Design und - also, mal ehrlich - auch der Geruch der eskay-Deos. Und siehe da, Saqera, die Gründerin von eskay, kommt aus Brooklyn. Wohnt und produziert aber jetzt in Berlin. Paßt ja auch: Berlin ist ja irgendwie das Brooklyn von Brandenburg. 


In einem Interview nach den Inhaltsstoffen ihrer Deos befragt, sagte sie: „It’s a symphony of things. You have sweat and you have ‚funk‘. Gegen den Schweiß wird Backpulver verwendet, und für den Funk verschiedene ätherische Öle.


Derzeit überlegt Saqera, ob sie vielleicht einen Lippenbalsam herstellen soll … oder einen Raumduft? Wir sind gespannt. Und freuen uns darauf.